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Muldenservice

 Normalmulde (Welaki) 4 m3

 Aussenmass Länge Breite Höhe
                         3500   1630   940 

Schiffförmige Mulde, zählt mit der 7 m3 zu den Standartmulden. Ideal für brennbare Abfälle

 

 

 

 

 Aufsatzmulde (Welaki) 7 m3

 Aussenmass Länge Breite Höhe
                     3700   1630  1600


Schiffförmige Mulde, mit Rand oben, zählt zu der Standartmulde.

 
 

 

 

 Deckelmulde (Welaki) 6 m3

 Aussenmass Länge Breite Höhe

                     3500  1630  1520


Für brennbare Abfälle, welche gedeckt oder abschliessbar sein müssen.

 
 

 

 

 Flachbettmulde 4m3 und Flachcontainer 5 m3 (Welaki)
 Aussenmass Länge Breite Höhe
             4 m3 4600  1800   650

             5 m3 5120  2070   900
Nur für Bauschutt, Kies, Mischabbruch, Backsteine, Eternit etc. 

 
 

 

 

 Rollcontainer 10m3 (Haken)
 Aussenmass Länge Breite Höhe
 RT 10 m3        6150  2500  950

Nur für Bauschutt, Kies, Mischabbruch, Backsteine, Eternit etc. grössere Möglichkeit zur 4 oder 5m3

 

 

 

 

 Rollcontainer / AC 20 m3 (Haken)
 Aussenmass Länge Breite Höhe
 AC 20 m3       5300   2500 2200
Brennbare Abfälle jeglicher Art, nicht geeignet für Steine etc, man kann rein laufen, vorne schliessen. 

 

 

 

 Rollcontainer 36 m3 (Haken)
 Aussenmass Länge Breite Höhe
                     7000  2500  2500
Gleich wie 20 m3 , nur grösser. 

 

http://zimmerli-ag.ch/muldenservice/geschaeftsbestimmungen.pdf   Geschäftsbestimmungen Muldenservice
 

 Allgemeine Geschäftsbedingungen Muldeninhalt Der Besteller (Kunde) haftet in jedem Fall für die korrekte Deklaration des Muldeninhaltes. Er ist in jedem Fall verantwortlich für sämtliche Kosten der Identifikation, Klassierung und Entsorgung falsch deklarierter oder verschmutzter Abfälle. Sonderabfälle müssen separat entsorgt werden. Sonderabfälle, welche erst beim Aussortieren der Mulden zum Vorschein kommen und somit nicht auf dem Fuhrschein vermerkt werden konnten, werden unter Verrechnung des vollen Entsorgungsaufwandes nachbelastet. Über die Materialart und Menge in den Mulden entscheidet der Chauffeur resp. die Deponiestelle endgültig. Nicht in den Mulden deponiert werden dürfen: Sonderabfälle wie Batterien; Chemikalien oder andere grundwassergefährdende Stoffe; Flüssigkeiten wie Farben, Lacke usw; explosive Materialien; Kadaver und Stoffe, die verwesen; Beleuchtungskörper wie FL-Lampen usw.

Mengenfeststellung Das Materialvolumen in m3 basiert auf der Feststellung durch den Fahrer beim Abtransport der Mulde. Für die Entsorgung nach dem Gewicht in Tonnen gilt die Nettoliefermenge laut Waagschein der Annahmestelle.

Überladen / Überfüllen Der Inhalt wird nach der vorhandenen Kubatur verrechnet. Basis bildet die Normkubatur der Mulden. Ist die Mulde offensichtlich überladen, werden die Mehrkubik sowie die Kosten für den Mehraufwand verrechnet. Das Überfüllen oder Überladen der Behälter ist nach den Bestimmungen des Strassenverkehrsgesetzes verboten. Für sämtliche Folgen haftet der Verursacher. Fehlfahrten werden nach Stundenaufwand verrechnet.

Unsachgemässe Behandlung Der Besteller (Kunde) haftet vollumfänglich für Schäden, die wegen unsachgemässer Behandlung der Behälter entstehen. Dies gilt unter anderem für:

  • ð Schäden, die durch das Verstellen der Mulden mit Baumaschinen oder Stapler entstehen
  •       insbesondere durch Bagger oder Radlader
  • ð Schäden, die durch das Verbrennen von Material in Mulden oder in deren unmittelbarer Nähe entstehen
  • ð Farbschäden, verursacht durch ätzende oder säurehaltige Materialien

Zufahrt zur Baustelle Schäden, die durch die Anweisungen des Bestellers (Kunde) auf privaten Grundstücken oder innerhalb von Baustellen verursacht werden, gehen zu Lasten des Bestellers. Bei beengten Baustellenzufahrten ist der Besteller verpflichtet, den Fahrer frühzeitig und korrekt einzuweisen, und wenn nötig eine Hilfsperson zu stellen. Der Besteller (Kunde) ist verantwortlich, dass die Tragfähigkeit des Untergrundes für den Einsatz von Mulden ausreicht, um Beschädigungen zu vermeiden. Er ist verpflichtet, allenfalls den Untergrund mit geeigneten Massnahmen (Bretterunterlage) zu schützen. Im Unterlassungsfalle haftet der Besteller für Belags- oder Bordsteinschäden infolge Muldenabsetz- oder -aufnahmearbeiten.

Standortsicherung Das Sichern (u.a. Signalisieren), das Beleuchten und Abdecken der Behälter ist ausschliesslich Sache des Bestellers (Kunde). Für Schäden, die durch ungenügende Sicherung der Mulden entstehen, lehnt die Zimmerli AG jegliche Haftung ab.

Bewilligungen Das Einholen von Bewilligungen bei Stationierung der Mulden auf öffentlichem Grund ist, wenn nötig, Sache des Bestellers.

Umstellen von Mulden Das Umstellen von Mulden wird nach Aufwand verrechnet.

Erfüllungsort und Gerichtsstand Erfüllungsort und Gerichtsstand ist das Geschäftsdomizil. Für die Beurteilung von Streitigkeiten sind ausschliesslich die ordentlichen Gerichte zuständig.

Schlussbestimmungen Mit der Erteilung eines Auftrages anerkennt der Kunde unsere Geschäfts- und Lieferbestimmungen, sofern nicht schriftlich eine andere Vereinbarung getroffen wurde.

Zahlungskonditionen 30 Tage netto, Verzugszins 7%

 






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